26. März 2019 Trends im Printbereich
Trends im Printbereich
Auf die wichtigsten Trends und Entwicklungen im Druck sollte man immer reagieren – aber das ist oft leichter gesagt als getan. Unternehmer, die diese Chancen jedoch gut nutzen und einen einzigartigen Mehrwert schaffen, bleiben langfristig relevant.

Drucke von Robotern veredeln lassen oder die ständig wachsenden Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz: Das sind nur zwei von vielen Beispiele für Entwicklungen, die bis vor wenigen Jahren nur in Science-Fiction-Filmen auftraten. Die Prozesse laufen so schnell, dass wir manchmal glatt vergessen, dass vor elf Jahren noch fast niemand ein Smartphone hatte. Sind Sie also bereit für die Zukunft? Und was muss man wissen, um erfolgreich zu sein? Bernd Zipper hat dazu ein paar klare Vorstellungen. Eine kurze Zusammenfassung:

Bernd Zipper ist ein bekannter Name auf dem Markt. Der angesehene Experte – unter anderem Geschäftsführer der zipcon consulting GmbH in Essen – hat eine starke Vorliebe für alles, was mit Print zu tun hat. Auf der Basis seiner langjährigen Erfahrung hat er eine klare Vorstellung davon entwickelt, was man wissen muss, um erfolgreich zu sein. Seine Vision:

„Bieten Sie Ihren Kunden den besten Service!“
Viele Unternehmen behaupten das von sich, aber die Praxis ist eher ernüchternd. Stellen Sie Ihren Kunden wirklich immer an die erste Stelle? Wie einfach kann ein Kunde für seine Bestellung bezahlen? Wie benutzerfreundlich ist Ihre Website? Und wie präsentiert man sich heute im Social Media? Laut Zipper sind dies wichtige Ansatzpunkte, die Ihnen helfen können, zufriedene Kunden zu gewinnen. 

„Tauchen Sie ein in die Kraft der Personalisierung!“
Zipper sieht einen Markttrend in der Hyperpersonalisierung, wobei der Digitaldruck das ultimative Werkzeug ist. Unterschätzen Sie also nicht die Kraft der Personalisierung, und schaffen Sie Mehrwert für den Kunden.

„Der Druck ist keineswegs tot!“
Print ist hier, um zu bleiben – sagt auch Bernd Zipper. Doch Druckunternehmen, die keinen Mehrwert für ihre Kunden bieten, werden es in Zukunft nicht schaffen, am Markt zu bestehen.